Zukunft hat viele Gesichter

In Werne, wie in vielen anderen Städten in NRW, leben zur Zeit viele Geflüchtete aus Kriegsgebieten – unter anderem auch viele Jugendliche. Um den Einstieg in das kulturelle Leben und die Möglichkeit, sich in Werne zu integrieren, zu ermöglichen, wurde ein Kunst-Workshop geplant und realisiert.

Kommunikation fängt mit Gestik und Mimik an, deswegen sind die Gesichter oder eher Gesichtsausdrücke schon ab den ersten Sekunden der Begegnung zwischen Menschen so wichtig. Die Jugendlichen fotografierten sich gegenseitig. Die Porträts wurden vergrößert und auf Papier ausgedruckt. Jeweils zwei Partner erstellen eigene Masken, in dem sie das Fotoporträt des anderen und das eigene Porträt zu einem Puzzle vermischen („vereinen“). Nach dem Motto „Wir sind alle verschieden und doch alle gleich. Erkenne Dich in deinem Gegenüber“.